Sehr geehrte Frau Wolfram,
in der hoffentlich richtige Annahme, dass Sie zu den Unterzeichnern der Sächsischen Erklärung der Vielen gehören, bitte ich Sie, mir vielleicht persönlich etwas zu erklären. Sie schreiben in Ihrem Standpunkt, dass das, was „an vielen Orten in Sachsen in den letzten 30 Jahren geschehen ist“, an das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte erinnert. Als Beispiel nennen Sie das Kaufhaus Schocken, das jetzt Ihre Institution beherbergt. Mir als in Pirna geborenen Sohn eines evangelischen Pfarrers stellt sich die Frage, warum Sie in Ihrem Brief an die Stadt deren Fremdenfreundlichkeit dennoch loben. Vielleicht können wir darüber diskutieren, hofft mit einem freundlichen Gruß
Ihr Friedrich Rothe
1 Kommentar
Sehr geehrte Frau Wolfram,
in der hoffentlich richtige Annahme, dass Sie zu den Unterzeichnern der Sächsischen Erklärung der Vielen gehören, bitte ich Sie, mir vielleicht persönlich etwas zu erklären. Sie schreiben in Ihrem Standpunkt, dass das, was „an vielen Orten in Sachsen in den letzten 30 Jahren geschehen ist“, an das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte erinnert. Als Beispiel nennen Sie das Kaufhaus Schocken, das jetzt Ihre Institution beherbergt. Mir als in Pirna geborenen Sohn eines evangelischen Pfarrers stellt sich die Frage, warum Sie in Ihrem Brief an die Stadt deren Fremdenfreundlichkeit dennoch loben. Vielleicht können wir darüber diskutieren, hofft mit einem freundlichen Gruß
Ihr Friedrich Rothe